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Universität Osnabrück


Die Universität Osnabrück besteht seit 1974 und ist in der heutigen Form aus einer Pädagogischen Hochschule, der Adolf-Reichwein-Hochschule, hervorgegangen, die seit 1953 ihren Sitz im Osnabrücker Schloss hatte. Eine Universität wurde zuerst 1632 als "Academia Carolina Osnabrugensis" (Gymnasium Carolinum) offiziell gegründet, schloss aber 1633 ihre Tore, als während des Dreißigjährigen Kriegs schwedische Truppen die Stadt besetzten. Heute zeichnet sich die Universität durch eine hohe Anzahl interdisziplinärer Studiengänge aus, die es in dieser Form nur in Osnabrück gibt, wie beispielsweise European Studies, Angewandte Systemwissenschaft , Cognitive Science. Zentrale interdisziplinärer Einrichtungen sind das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien und das Interdisziplinäre Institut für die Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit. An der Universität sind 8.797 Studenten eingeschrieben (Stand: Sommersemester 2008).
Die Universität Osnabrück verfügt nicht über einen zentralen Campus. Statt dessen sind sämtliche Gebäude vorrangig auf zwei Regionen in der Stadt (Zentrum und "Westerberg") verteilt. Das zentrale Gebäude und Verwaltungssitz ist das von dem protestantischen Fürstbischof Ernst August I. von Braunschweig-Lüneburg 1667 erbaute barocke Schloss Osnabrück am Rande der Altstadt. Geistes- und Wirtschaftswissenschaftliche Fachbereiche sowie das Juridicum befinden sich in unmittelbarer Nähe über den westlichen Teil der Innenstadt verteilt. Naturwissenschaftliche, mathematische und humanwissenschaftliche Fachbereiche sind etwa 20 Gehminuten entfernt auf dem "Westerberg" untergebracht. Dort befindet sich auch der botanische Garten sowie die Fachhochschule Osnabrück.





Mehr Informationen unter www.uni-osnabrueck.de

Universität Osnabrück
Neuer Graben/Schloss
49074 Osnabrück
Telefon: +49 541 969 0
Fax: +49 541 969 14111
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